Freitag, 7. April 2017

Okonista - Auf zu Instagram

Hallo meine Lieben!

Zunächst einmal superlieben Dank für eure teure Leserschaft 💚. 
Da ich auf Reisen gerne einkehre, um neue und frische Ideen zu sammeln, folgende News:
Ich werde ab sofort über Nachhaltigkeit auf Instagram posten, also verstärkter natürliche Bilder und Videos.

Folgt mir auf Instagram und seid gespannt. Ihr findet mich unter: Okonista

Solltet ihr mich zwischenzeitlich noch mehr vermissen, folgt mir sehr gerne auf Facebook und fügt mich, Oeko Nista, als Freundin hinzu. Dort bekommt ihr auch immer meine und die neuesten Nachhaltigkeitstrends. Ich freue mich ♻️.

Herzlich, 
eure Ökonista

Sonntag, 20. November 2016

Nachhaltig im Haus leben - weniger ist mehr

Nach einer langen Blogpause habe ich tolle News für euch aus dem neuen Haus. 
Prinzipiell ist es genauso möglich so nachhaltig zu leben wie in einer Wohnung. Neulich habe ich meinen ökologischen Fussabdruck wieder einmal berechnet und durch das Haus hat sich dieser leider verdoppelt, trotz aller Bemühungen. So habe ich mich damit beschäftigt, wie ich noch nachhaltiger leben kann. 

Meine neuesten Nachhaltigkeitstrends: 

1. Bei 20 Grad waschen 
Die Wäsche wird bei mir genauso sauber. 

2. LEDs überall
Im gesamten Haus habe ich LEDs installiert, wo es nur ging. Leider habe ich anfangs gedacht, dass grössere Birne das Licht grösser streuen, bei LEDs ist die Form aber egal. Die kleinen Birnen sind genauso gut wie die grossen. Optisch sollte es natürlich dennoch immer noch passen. Ich kaufe nun  deshalb die kleinstmöglichen, die zumal auch noch günstiger sind. 

3. Sharing is caring!
Wir geniessen das Haus mit mehreren Personen. So können wir uns die Arbeit gut aufteilen. Denn mehr Platz bedeutet auch mehr putzen. Und Platz hat es in einem Haus immer noch genug. Deshalb finde ich eine gute Auslastung des Hauses ideal und sozial auch sehr verträglich. 

4. Handwerkern kann jede_r lernen! 
Ich habe mir im Haus einige Arbeiten dank Tutorials und dem Internet einfach selber beigebracht und war sehr stolz es dann zu können. Einiges lässt sich ganz einfach selber machen, bevor ihr den teuren Handwerkerdienst holen müsst.

5. Technik im Haus kennen
Es lohnt sich zu lernen, wie technische Geräte funktionieren. Ihr könnt sie so genau einstellen, dass sie weniger Strom verbrauchen. So spart ihr Strom im Haus. 

6. Essbares aus dem Garten 
Ich freue mich schon jetzt auf die Gartensaison. Ich habe beschlossen, sehr viel Essbares anzubauen. Kapuzinerkresse z.B. sieht auch sehr schön aus und lässt wunderbar im Salat essen. Minze deckt den Boden und lässt sich sehr gut als Tee trocknen. 

7. Die guten alten Tipps wie zu Hause früher
Weniger ist mehr auch im Haus, obwohl wir viele Gegenstände mehr und zudem auch noch häufiger als in einer Wohnung brauchen. 

 > 8. Wassersparen
Einer meiner Lieblingstipp ist ganz alt: Schaut, wie viel Wasser ihr verbraucht. Wir bezahlen hier jeden Tropfen Wasser. Deswegen habe ich wie früher zu Hause einfach Flaschen in den WC-Spülkasten gelegt, um Wasser zu sparen. Und ich habe selbst an Kaltwasseranschlüsse Wassersparaufsätze montiert. 

Wie lebt ihr so nachhaltig in euren Häusern? Ich freue mich mal wieder von euch und euren Tricks zu hören. 

Herzlich,
eure Oekonista

Donnerstag, 21. Juli 2016

Cook it yourself: Norddeutsche Rote Grütze mit Vanillesoße


Zu Hause hatten wir immer Fertigtüten auf Vorrat. Da ich mich sehr für Chemie und so auch für Inhaltsstoffe interessiere, forsche ich einfach nach, welche Zutaten es braucht. In meinem Vorratsschrank gibt es keine Fertigprodukte, geschweige denn Fertigmischungen, weil ich stattdessen einfach Grundbestandteile wie z.B. Stärke, Salz etc., zu Hause nutze. So habe ich zwei tolle Rezepte für euch für Vanillesosse, die ich gerne mit Rote Grütze zusammen esse. 

Vanillesosse Cook it yourself (CIY): 

Zutaten: 
1 mittelgrosses Ei
2 EL Zucker (lasse ich weg)
1 halbe Vanilleschote
Inhalt dieser Vanilleschote
2 EL Speisestärke
1/2 l Milch

Zubereitung:

Das Ei mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Speisestärke zugeben und klümpchenfrei verrühren. Dann die Milch zugeben und unter Rühren kurz aufkochen lassen. 

Und die kommt auf die feine Rote Grütze:

Zutaten:
400g Früchte
300ml Wasser
Pro 100g 10g Griess (bei 700g also 70g Griess)
Bei Wunsch etwas Zucker (lasse ich weg)

Zubereitung: 

Die Früchte und das Wasser zusammen in einem Topf zum Kochen bringen. Anschließend den Grieß dazugeben mit einem Schneebesen, damit es keine Klümpchen gibt, und so 5 min unter Rühren köcheln lassen. Dann in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.

Goden Appetit! 

Herzlich, 
eure Ökonista

Sonntag, 17. Juli 2016

Folgt mir auf Facebook :)!

Meine Lieben 

Wenn ihr euch so fragt, was ich mache. Ich arbeite recht viel und baue dabei gerade mein soziales Gemeinschaftswohnprojekt, hoffentlich mit einem tollen Gemeinschaftsgarten, auf. 

Falls ihr euch fragt, was mich konkret bewegt, folgt mir gerne auf Facebook. Dort bekommt ihr immer die neuesten News, was in Sachen Nachhaltigkeit gerade aktuell ist:

Kommt gut durch den Sommer. 

Herzlich, 
eure Ökonista 

Mittwoch, 29. Juni 2016

Aufstrichrezept Nr. 5: Auberginenmus Babaganoush

Ich teste gerade verschiedene Aufstriche und dieser vegane lässt sich wunderbar schnell und einfach herstellen. Babaganoush kommt aus dem arabischen Raum und ist im eigentlichen Sinne ein Auberginenmus oder -dip.

Ihr braucht dazu: 
2 Auberginen
Falls vorhanden 3 EL Tahin (Sesampaste)
Saft einer halbe Zitrone
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Bei Wunsch gerne etwas Petersilie, Kreuzkümmel oder Koriander 

Zubereitung: 
1. Auberginen abwaschen, mit Gabel mehrmals einstechen und in einem Gefäss oder auf dem Blech bei 250 Grad Umluft 40 min. im Backofen garen. Die Schale der Auberginen darf ruhig braun werden. 
2. Auberginen abkühlen lassen, häuten und ohne Haut dann mit allen Zutaten im Mixer ganz fein pürieren. 
3. Nach Belieben verfeinern. 
4. In ein Glas umfüllen. Es hält sich ca. 4 Tage im Kühlschrank (, wenn es nicht schon vorher leer gegessen ist ;) ).
5. Ich mache das Rezept gleich mit der doppelten Menge auf Vorrat. 

Verzehr: 
Es passt sehr gut als Dip für Gemüsesticks und vor allem als veganer Brotaufstrich auf selbstgebackenem Brot: http://oekonista.blogspot.ch/2015/06/brotrezept-schnell-lecker-und-einfach.html oder selbstgebackener Knäcke: http://oekonista.blogspot.ch/2016/06/diy-knackebrot.html.

Es ist ist super fein. Lasst es euch schmecken!

Herzlich, 
eure Ökonista

Sonntag, 19. Juni 2016

DIY: Knäckebrot

Ich liebe skandinavisches Essen und vor allem Knäckebrot. Leider bekomme ich es hier nicht ohne Verpackung zu kaufen.
Ich habe nun ein superleckeres Rezept entwickelt und es selber gemacht. Es ist auch für die Veganer_inn_en geeignet. So geht's: 

Zutaten für ein Blech: 
125g Vollkornmehl
125g Haferflocken, grob oder fein 
0.75 TL Salz
250 ml Wasser
2 EL Öl, z.B. Bratöl

Variationen: 
Nach Lust und Laune könnt ihr es mit Körnern bestreuen, Gewürze hinzufügen oder die letzten 20 min. mit Käse überbacken lassen. 

Zubereitung: 
Alles zusammen mischen und dann ganz fein auf ein Backblech mit Backpapier streichen und gleichmässig verteilen. 
Dann geht es für die ersten 15 min in den Backofen, bei Umluft 170 Grad. Dann in gewünschte Grössen mit einem stumpfen Messer schneiden. Dann weitere 45 min backen. Kurz mit Pfannenwender vom Backpapier ablösen, auskühlen lassen und in Boxen lagern.

Ich backe oft zwei Bleche, da es mind. 2 Wochen hält und sich auf Vorrat lagern lässt. Es eignet zum täglichen Genuss, zum Dippen oder als Cracker super für unterwegs.

En Guete!

Herzlich,
eure Ökonista

Mittwoch, 15. Juni 2016

Aufstrichrezept Nr. 4: Erdnussbutter selbstgemacht

Es geht so einfach und spart so viel Abfall. Ich bin ja ein Fan von Clean Eating ohne viele Zusatzstoffe und natürlich ohne fades Industrieessen. 
Mein Erdnussbutterrezept für euch:
1. Ihr nehmt eine Packung geröstete Erdnüsse, 
2. püriert sie im Mixer ganz fein, 
3. fügt 2 EL neutrales Öl hinzu und 
4. verfeinert sie je nach Geschmack, z.B. mit Schokolade. 
5. Danach ab ins Glas mit der Erdnussbutter oder direkt auf das Brot.
6. Das Ganze hält sich 3 Wochen, aber ist eh schneller verputzt als gedacht, weil es so fein ist.

Günstig und selbstgemacht :)!

Guten Appetit wünsche ich euch.

Herzlich, 

eure Ökonista